Pomposa, der romanische Glockenturm über dem Po-Delta
Die Abtei von Pomposa im Po-Delta bei Codigoro bewahrt einen fast fünfzig Meter hohen romanischen Glockenturm und Jahrhunderte Geschichte.
23 giugno 2026Mete poco conosciute, borghi dimenticati e regioni intere da scoprire prima che lo facciano tutti. L'antidoto all'overtourism, una guida alla volta.
Die Abtei von Pomposa im Po-Delta bei Codigoro bewahrt einen fast fünfzig Meter hohen romanischen Glockenturm und Jahrhunderte Geschichte.
23 giugno 2026
Die Pieve von San Pietro di Feletto zwischen den Prosecco-Hügeln bewahrt das äußerst seltene Fresko des Sonntagschristus.
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Oberhalb von Meran bewahrt Schloss Tirol eine Doppelkapelle und romanische Marmorportale, erreichbar nur zu Fuß, wenn man das Auto im Tal lässt.
23 giugno 2026
In Pinzolo, an der Kirche San Vigilio, ein Totentanz: ein Zug von Skeletten über zweiundzwanzig Meter Länge, gemalt vor fast fünfhundert Jahren.
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In Capo di Ponte, im ersten archäologischen Park Italiens, bewahren über hundert Felsen die Felszeichnungen der Camunen: achttausend Jahre Geschichte.
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An der slowenischen Grenze, zwischen den Weinbergen des Görzer Collio, ist San Floriano ein zweisprachiges Dorf mit einer aus den Trümmern des Ersten Weltkriegs neu erstandenen Pieve.
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In der Ebene von Pordenone ist Sesto al Reghena ein langobardischer Klosterflecken: seine tausendjährige Basilika birgt Fresken und Stille.
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Über Alagna, am Fuß des Monte Rosa, durchqueren die Gletscherseen und Schluchten des Val d'Otro eines der authentischsten Walsertäler des Piemont.
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804 Meter über Genua liegt die Basilika der Guardia auf dem Monte Figogna: Pilgerweg über alte Höhenpfade, Meerblicke und Stille.
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