Essaouira: Die Stadt des Windes, wo Marokko auf den Atlantik trifft
Portugiesische Bastionen, Gnawa-Musik, Arganöl und Kitesurfen: Essaouira ist das maritime Marokko, von dem Marrakesch träumt, wenn es zu heiß wird.
5 luglio 2026Mete poco conosciute, borghi dimenticati e regioni intere da scoprire prima che lo facciano tutti. L'antidoto all'overtourism, una guida alla volta.
Portugiesische Bastionen, Gnawa-Musik, Arganöl und Kitesurfen: Essaouira ist das maritime Marokko, von dem Marrakesch träumt, wenn es zu heiß wird.
5 luglio 2026
Weiße Medina auf zwei Hügeln, heiliges Mausoleum, Olivenölmühlen und keine Touristen: Moulay Idriss ist Marokko, bevor die Instagram-Bilder kamen.
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Portugiesischer Kolonialhafen, Straßen, die sich in Kanäle verwandeln, tropische Inseln und handwerklich gebrannter Cachaça: Paraty ist das Brasilien, das keinen Karneval braucht.
5 luglio 2026
Kopfsteinpflaster, koloniale Paläste in Pastellfarben, allgegenwärtige Son-Musik und das Zuckertal: Trinidad ist jenes Kuba, das der Tourismus noch nicht verändert hat.
5 luglio 2026
Indigene Märkte, jahrtausendealtes Handwerk, im Hof destillierter Mezcal und wöchentliche Patronatsfeste: Die Dörfer um Oaxaca sind das tiefe Mexiko.
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Hundertjährige Holzaufzüge, Wandbilder an jeder Mauer, Cafés in Containern und Poesie in den Gassen: Valparaíso ist das Chile, das man beim Aufsteigen entdeckt.
5 luglio 2026
Steinstraßen, Leuchttürme, Oldtimer und Sonnenuntergänge über dem Río de la Plata: Colonia del Sacramento ist das Gegenmittel zu Buenos Aires, eine Fährstunde entfernt.
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Weiß gekalkte Fassaden, indigene Märkte, Dinosaurierspuren und stille Klöster: Sucre ist die Hauptstadt, die Bolivien zu bewerben vergessen hat.
5 luglio 2026
Mauern aus Tapia Pisada, Handwerksbetriebe, ein präkolumbischer Pfad und Stille: Barichara ist das schönste Dorf Kolumbiens und zugleich das am wenigsten besuchte.
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