Das Mevlevi Sama Khane in Kairo: das runde Derwisch-Theater hinter einer Tür in al-Darb al-Ahmar
In Kairo, hinter der Sultan-Hassan-Moschee, ein runder Holzsaal, in dem die Mevlevi-Derwische tanzten: das Mevlevi-Museum.
28 giugno 2026Castelli e fortezze, palazzi, ponti storici e opere d'arte fuori dai circuiti, che quasi nessuno va a vedere.
In Kairo, hinter der Sultan-Hassan-Moschee, ein runder Holzsaal, in dem die Mevlevi-Derwische tanzten: das Mevlevi-Museum.
28 giugno 2026
In Williamsburg ein Stadtmuseum in einem Schaufenster: Gebisse aus Dead Horse Bay, Erinnerungsstücke der World's Fair und ein Schrein für Jackie Robinson.
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In Marrakesch, neben der Ben-Youssef-Moschee, die Almoravidische Koubba: einziges erhaltenes almoravidisches Gebäude in Marrakesch, 1948 wiederentdeckt.
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Das Mausoleum des Derwischs Gül Baba in Budapest: osmanisches Grabmal aus dem 16. Jahrhundert auf dem Rózsadomb, kostenlos und still zwischen Rosen.
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Unter dem Søndermarken-Park in Kopenhagen ist das ehemalige Wasserreservoir der Stadt heute eine dunkle, feuchte Grotte mit zeitgenössischer Kunst.
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Im kostenlosen Park von Schloss Karlberg in Stockholm liegt das Grab des Hundes Karls XII., der Tempel der Diana und ein Runenstein.
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In Dublin hat eine Londoner Platane eine gusseiserne Bank verschlungen: der Hungry Tree im Park des King's Inns, eine stille botanische Kuriosität.
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Ein kostenloses Museum in Meguro, Tokio, ganz den Parasiten gewidmet: 300 Exemplare und der längste Bandwurm der Welt, 8,8 Meter.
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Jenseits von Arashiyama in Kyoto ein Tempel am Hang mit 1.200 Rakan-Statuen im Moos: Jedes Gesicht ist anders, gehauen von Laien-Gläubigen.
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