Was man in Positano in 2 Tagen sehen sollte: eine Route zwischen bunten Treppen, Meer und dem Sentiero degli Dei
Entdecken Sie, was man in Positano in 2 Tagen sehen sollte: Strände, blumenumrankte Treppen, die Kirche Santa Maria Assunta, den Sentiero degli Dei, Li Galli und die Amalfiküste.
Warum Positano in 2 Tagen besuchen
Positano ist eine Kaskade pastellfarbener Häuser, die zum türkisfarbenen Meer der Amalfiküste hinunterstürzt. Jede Ecke ist eine Postkarte: die Bougainvilleen, die an den Mauern herabfallen, die bunten Keramiken, die Treppen, die sich in den Gassen verlieren. John Steinbeck schrieb, Positano sei ein Ort, der nie aufhört, ein Traum zu sein. Zwei Tage reichen, um diesen Traum in einem menschlichen Rhythmus zu leben – zwischen Stränden, Wanderwegen und den umliegenden Orten.
Tag 1: das Dorf und das Meer
Vormittag: Treppen und Altstadt
Positano besichtigt man vertikal: der Ort ist eine Folge von Treppen, die den oberen Teil mit dem Strand verbinden. Starten Sie an der oberen Staatsstraße und steigen Sie die Stufen hinab, die von Bademode-Boutiquen, handgefertigten Sandalenläden und hinter Mauern versteckten Zitronenhainen gesäumt sind.
Erreichen Sie die Kirche Santa Maria Assunta, erkennbar an der Majolika-Kuppel aus gelben, grünen und blauen Kacheln, die in der Sonne glitzert. Im Inneren wird die byzantinische Ikone der Schwarzen Madonna aus dem 13. Jahrhundert von den Einheimischen verehrt. Der kleine Platz vor der Kirche ist das pulsierende Herz des Ortes.
Verlieren Sie sich anschließend in den Seitengassen: die Via Positanesi d'America, die Via Pasitea und die Querstraßen, die nach Montepertuso hinaufführen, offenbaren stille Ecken mit Glyzinienpergolen und plötzlichen Meerblicken.
Nachmittag: Strände
Die Spiaggia Grande ist der Hauptstrand mit seinem grauen vulkanischen Sand und dem Blick auf die Küste. Für eine intimere Atmosphäre folgen Sie dem in den Fels gehauenen Pfad zur Spiaggia di Fornillo, kleiner und weniger überlaufen, gesäumt von Sarazenentürmen.
Wer Abgeschiedenheit sucht, nimmt ein Wassertaxi zur Baia di Laurito, einer nur vom Meer aus erreichbaren Bucht mit ein paar Strandrestaurants und kristallklarem Wasser.
Abend: Aperitif mit Aussicht
Der Aperitif bei Sonnenuntergang auf einer der Terrassen weiter oben ist ein Pflichtritual. Die Sonne, die im Meer versinkt, mit der Silhouette von Li Galli im Hintergrund und der Küste, die sich mit warmen Lichtern belebt: ein perfekter Moment.
Tag 2: Sentiero degli Dei und Umgebung
Vormittag: der Sentiero degli Dei
Der Sentiero degli Dei (Götterpfad) ist der berühmteste Trekkingweg der Amalfiküste. Von Bomerano, mit dem Bus von Amalfi aus erreichbar, folgt der Pfad etwa 8 km dem Bergkamm bis Nocelle, dem hoch gelegenen Ortsteil von Positano. Die Strecke ist nicht schwierig, bietet aber schwindelerregende Ausblicke: unter Ihnen das blaue Meer, am Horizont die Faraglioni von Capri und die Küste, die sich wie eine Krippe entfaltet.
Von Nocelle führt eine Treppe mit rund 1500 Stufen nach Positano hinunter, alternativ nehmen Sie den lokalen Bus.
Nachmittag: Ausflug nach Li Galli oder Amalfi
Vom Hafen von Positano starten Boote zu den Inseln Li Galli, dem kleinen Archipel vor der Küste, das einst dem Tänzer Rudolf Nurejew gehörte. Das Wasser rund um die Inseln zählt zu den klarsten der Küste.
Alternativ nehmen Sie die Fähre nach Amalfi, 25 Minuten Fahrt. Der Dom Sant'Andrea mit seiner monumentalen Freitreppe, der Kreuzgang Chiostro del Paradiso und die alten Papiermühlen im Tal sind die wichtigsten Stationen.
Abend: Abendessen am Meer
Beschließen Sie den Aufenthalt mit einem Abendessen am Strand von Fornillo, die Füße fast im Wasser und die Lichter Positanos, die am Hügel über Ihnen glitzern.
Nicht zu verpassende Aussichtspunkte
- Sentiero degli Dei: Blick aus der Luft auf die Küste und Capri
- Terrasse der Kirche Santa Maria Assunta: Kuppel und Strand
- Belvedere Via Cristoforo Colombo: die gesamte Häuserkaskade
- Montepertuso: das obere Dorf mit dem Loch im Berg
Geheime Winkel
- Die Treppe hinauf nach Montepertuso, still und von Zitronenhainen umgeben
- Der schmale Weg zwischen Via Pasitea und Via Mulini mit einem alten Waschplatz
- Die Smaragdgrotte in Conca dei Marini, per Boot erreichbar
- Der kleine Fischerstrand unterhalb des Torre Trasita, fast versteckt
Praktische Tipps
Positano besteht aus Treppen: bequeme Schuhe sind unerlässlich. Im Sommer ist es sehr voll und teuer: Frühling und Herbst sind besser. Parken Sie oben und steigen Sie zu Fuß hinab. Die SITA-Busse verbinden die Küstenorte, sind aber oft überfüllt: die Fähren sind eine bequeme und panoramische Alternative. Buchen Sie den Sentiero degli Dei und starten Sie früh am Morgen.
Entdecken Sie auch
Praktische Informationen
Qual è il periodo migliore per visitare Was man in Positano in 2 Tagen sehen sollte?
Il periodo consigliato è April, Mai, Juni, September e Oktober, quando è meno affollata.
Dove si trova Was man in Positano in 2 Tagen sehen sollte?
Was man in Positano in 2 Tagen sehen sollte si trova in Positano, Kampanien, Italien.