Civita di Maratea: das alte Herz über dem Meer der Basilikata
Civita di Maratea, ein Dorf aus Gassen und Kirchen hoch über dem Meer, schenkt die tyrrhenische Küste der Basilikata ohne das Gedränge der Strände.
21 giugno 2026Polignano a Mare, con il suo centro bianco a picco sull'Adriatico, è ormai virale: d'estate vicoli e calette si riempiono e la magia si perde tra code e selfie. Ecco borghi e città di pietra affacciati sul mare, dalla Puglia ai Balcani, dove ritrovare le stesse falesie e lo stesso azzurro nel silenzio dell'undertourism.
Polignano a Mare in alta stagione: → le alternative qui sotto sono molto più tranquille.
Civita di Maratea, ein Dorf aus Gassen und Kirchen hoch über dem Meer, schenkt die tyrrhenische Küste der Basilikata ohne das Gedränge der Strände.
21 giugno 2026
Eine byzantinische Festung auf einer Insel des Peloponnes: Monemvasia bleibt unsichtbar, bis man die letzte Kurve nimmt, mitten in steinernen Gassen.
21 giugno 2026
Camogli und Boccadasse: zwei Fischerhäfen bei Genua, mit pastellfarbenen Häusern und Booten am Strand, um das authentische Ligurien ohne Gedränge zu erleben.
21 giugno 2026
In Cattaro (Kotor) bleiben jenseits der von Kreuzfahrtschiffen gestürmten Kathedrale die inneren Gassen ein stilles Gewirr aus Stein und Katzen.
21 giugno 2026
Am Golf von Korinth ist Nafpaktos ein befestigter venezianischer Hafen mit Mauern, die zum Meer hinabsteigen: das ruhige Griechenland ohne Schlangen.
21 giugno 2026
Zwischen Olivenbäumen und Adria liegen in Apulien die Ruinen von Egnazia: eine stille archäologische Stätte, wo man auf den Spuren von Messapiern, Römern und Byzantinern wandelt.
21 giugno 2026
Auf der Mani-Halbinsel in Griechenland sammelt Vathia seine Steintürme auf einem windgepeitschten Hügel, zwischen Olivenbäumen und einem fast menschenleeren Meer.
21 giugno 2026