Alternativen zum Comer See: die romantischen und ruhigen Seen Norditaliens
Fünf Seen zwischen Piemont und Lombardei als Alternative zum Comer See: Dörfer, Einsiedeleien und romantische Routen fernab des Trubels von Bellagio.
29 giugno 2026Il Lago di Garda è ormai il lago più turistico d'Italia: lungomari presi d'assalto, traffico e borghi che d'estate faticano a respirare. Eppure la stessa esperienza — acqua, borghi affacciati sulle rive, monti alle spalle e camminate lente — sopravvive intatta su specchi d'acqua meno noti, dove la quiete e l'autenticità non sono ancora merce rara.
Lago di Garda in alta stagione: → le alternative qui sotto sono molto più tranquille.
Fünf Seen zwischen Piemont und Lombardei als Alternative zum Comer See: Dörfer, Einsiedeleien und romantische Routen fernab des Trubels von Bellagio.
29 giugno 2026
An der brescianischen Seite des Iseosees, dem am wenigsten mondänen der lombardischen Seen, verläuft die antike Via Valeriana auf halber Höhe zwischen Dörfern, Pieven und Olivenhainen. Ein historischer Weg römischen Ursprungs, ideal in den Randzeiten, fern der Menschenmengen der berühmteren Seen.
30 giugno 2026
Am Ostufer des Lario, von Abbadia Lariana bis Colico, verläuft ein alter Saumpfad hoch über dem See. Während sich in Bellagio und Varenna die Busse drängen, wandert man hier zwischen Dörfern, Olivenbäumen und Terrassen in beinahe völliger Stille.
30 giugno 2026
Am Luganersee steht das älteste christliche Bauwerk der Schweiz: ein achteckiges Baptisterium aus fünfzehn Jahrhunderten, noch immer wenig besucht.
23 giugno 2026
Die Umrundung des Bolsenasees in der Tuscia bei Viterbo: der größte vulkanische See Europas, zwischen steinernen Dörfern, Weinbergen und zwei kleinen Inseln. Eine langsame, stille Alternative zum Trasimeno, fernab des Massentourismus, mit sauberem Wasser und Orten, die noch von Fischerei und Landwirtschaft leben.
30 giugno 2026
Auf einem Felsen am Ohridsee in Nordmazedonien gelegen, schenkt die kleine Kirche San Giovanni a Kaneo einen der friedlichsten Ausblicke des Balkans.
21 giugno 2026